Steckbrief: Gott ▪ Gott der Liebe in Mahaluu
Systematik: WeltkategorieGottheitGottNiantaui

Niantaui ist ein Gott der Bewohner des Mahaluu-Archipels in Arakea, die ihn als freundlichen und nachsichtigen Vater verehren, der seinen Kindern nichts abschlagen kann. Er ist der Gemahl der Göttin Adalu und der Vater Kanataunas. Da der Sohn ihm starkes Kopfzerbrechen bereitete, wollten die Götter keine weiteren Kinder bekommen, Niantaui aber kann ohne die körperliche Liebe nicht sein und hat daher zahlreiche Affären, aus denen Wesen wie die Malataki hervorgehen. Der Manumaruu gilt als ihm heiliger Vogel.

Charakteristika von Niantaui


Geschlecht Männlich
Aspekte Freude, Leben, Natur, Liebe, Glück, Nachsicht, Güte, Mitgefühl
Symbole Manumaruu (Laufvögel), Blüten, Farbe Grün, Jade
Bevorzugte Ausbildungen MystikerWanderpriester
Empfohlene Magieschulen HeilungsmagieNaturmagieStärkungsmagie
Unübliche Magieschulen Kampfmagie

Zugehörig zu Niantaui

 
Gott: Kanatauna (Ein Gott der Wache in Mahaluu)

 
Fest: Sonnenwendfeier (Mahaluu) (zweimal jährliche Feier im Mahaluu-Archipel)

 
Insel: Hain der Glückseligkeit (winzige Insel im Süd-Westen des Mahaluu-Archipels)

 
Einzelperson: Faipa (Priester der Insel Kimo Lahina im Mahaluu-Archipel)

 
Einzigartiger Gegenstand: Muschel des Rufers (magisches Rufhorn des Mahaluu-Archipels)

 
Ortschaft: Kuaka Taial (Kleines Dorf an der Südküste der Insel Ruraroate im Mahaluu-Archipel)

 
Art: Manumaruu (hüfthohe, flugunfähige Vögel des Mahaluu-Archipels)

 
Spirituelle Örtlichkeit: Ferne Insel (Ort der Seelen im Mahaluu-Archipel)

Publikationen zu Niantaui (2 Artikel)


Quellen

Splittermond: Die Götter: 166-167 (Götterliste)
Splittermond: Die Welt: 149-150, 265 (Götterliste)

Beiträge zu Niantaui

Autorenkommentar

Fasenweber schreibt (Splittermond-Forum ▪ 01.04.2015 )


In der göttlichen Familie der Mahaluu haben Vater und Sohn gewissermaßen die Rollen getauscht. Das besagt allerdings in erster Linie etwas über ihre Verehrungsform und sagt noch nichts über die mutmaßliche Notwendigkeit aus, ein göttliches Jugendamt in der mystischen Domäne einzuschalten.