Der Kosmos von Splittermond kennt vier Domänen:

Domänen werden mitunter auch als Welten, Reiche, Realitäten oder Existenzebenen bezeichnet. Eine Domäne kann in Subdomänen mit eigenen Prinzipien oder Herrschern unterteilt sein.

In allen vier Domänen herrschen unterschiedliche Naturgesetze, Magie aber existiert jeder Domäne. Die magische Kraft, die profane Materie, die Gesetze und die Wechselwirkungen sind es, die den Kosmos zusammenhalten.

Zwischen den Domänen gibt es, meist nur zeitlich begrenzte und instabile, Übergänge. Die bekanntesten Übergänge auf Lorakis sind

  • die Region von Tir Durghachan, wo viele fließende Übergänge zur Feenwelt existieren sollen,
  • das Orakel von Ioria, wo eine enge Verbindung zur Götterwelt besteht und
  • die Länder der Dämmeralben, wo an zahlreichen Orten ein Übergang zur Geisterwelt bestehen soll.

Eine besondere Stellung nehmen die Mondpfade ein, welche zwei weit entfernte Punkte im Diesseits mit stabilen Pfaden durch die Feenwelt verbinden. Damit sind die Mondpfade zwar Teil der Feenwelt, werden aber vornehmlich durch Bewohner des Diesseits genutzt.

Quellen

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