Siprangu
Gefallener Stern | |
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Steckbrief: Ortschaft (Metropole) ▪ Hauptstadt der Stromlandinseln, auch Gefallener Stern genannt ▪ Bevölkerung 250.000 | |
Siprangu (Ortschaft ▪ Metropole) ist Hauptstadt der Stromlandinseln und größte Metropole der gesamten Smaragdküste. Sie liegt in der Meerenge zwischen den Inseln Palua Tipititingi und Palua Rago über den Ruinen einer alten Drachlingsstadt und ist geprägt von schwimmenden Flößen, Hausbooten und Brücken. Das Labyrinth aus Gassen und Märkten umgibt das Portal des Wahnsinns, das nach Ioria führt. Herrscherin ist die rätselhafte Spiegelprinzessin Yiella, die in Audienzen Wünsche erfüllt – zu unberechenbaren Preisen. Neben ihr ringen zahlreiche Gilden um die Machht, die namhaftesten von ihnen sind Ärzte und Apotheker, Kurtisanen, Bestienjäger und Fischer. Trotz farbenfroher Fassade birgt Siprangu düstere Gassen, in denen Haigeister lauern. Die Stadt ist ein Ort voller Magie, Handel und Geheimnisse.
Informationen zu Siprangu | |
| Bevölkerungsanzahl | 250.000 |
| Bevölkerung | bunt gemischt |
| Verkehr | wichtigster Hafen der Stromlandinseln, Fernhandel bis nach Patalis, Portal des Wahnsinns mit Mondpfad nach Ioria |
| Herrschaftsform | Monarchie der Spiegelprinzessin, daneben kontrollieren aber auch verschiedene Gilden und Zünfte die Stadt |
| Oberhaupt | Spiegelprinzessin Yiella als Herrin der Stadt |
Zugehörig zu Siprangu
Gemeinschaft
Person
Siedlung
Örtlichkeit
Angrenzend an Siprangu
Publikationen zu Siprangu (2 Artikel)
Quellen
Splittermond: Die Welt: 137, 139
Beiträge zu Siprangu
Autorenkommentar
A.Praetorius schreibt (Splittermond-Forum ▪ 16.01.2014 )
In Siprangu und auf den Stromlandinseln glaubt man an die fünf Titanen, riesenhafte Göttergestalten die vor ewigen Zeiten die Welt geschaffen haben. Jeder der Titanen stellt, neben so typischen Götterkram wie Handel oder Gerechtigkeit auch eine der Urgewalten dar. So ist Uru der stoische Titan des Wasser, der sanfmütige Alo ist der Wächter allen Lebens und Mua, die erhabene Titanen der Felsen, steht auch für das Land (im SInne von festem Boden)an sich. Die launenhaften Götter haben vielerlei Diener und Kinder, denen gerne auch mal kleinere Schreine gewidmet sind und ihr von Leidenschaft geprägtes Leben, vermag auch mal die Erde zum Beben oder gar einen Berg zum Feuer speien zu bringen ;)